Unsere Geschichten

Hallo, hier sind UNSERE geschriebenen Geschichten.

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Kommentare

  • Die Nervensäge (Freitag, 04. Oktober 2013 18:29)

    *Nervensägen-Modus an*
    Da ist ein Tippfehler, bei "Bewertung". Dort steht "Bewetung". Und bei der zweiten Geschichte steht: "Was machst du den da?"
    Dort müsste "denn" stehen.
    *Nervensägen-Modus aus*

    Die Geschichten sind alle sehr schön und vielversprechend. Besonders die Geschichte mit dem Spiegel ist sehr interessant.
    Diese Seite gefällt mir echt gut, es ist nur schade, dass sie offenbar so wenige Besucher hat.

    [Entschuldigt, dass ich eine Nervensäge bin] :)

  • Celine (Samstag, 11. Januar 2014 18:12)

    Hogwarts ohne Magie finde ich eine sehr interessante Geschichte ich habe schon viele 'vortsetzungen' von HP gelesen aber die haben sich alle geähnelt diese Geschichte ist mal was neues!

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  • Nr. 1
  • Das Katzenproblem �Zuerst will ich mal klarstellen, ich bin eine Maus! Aber nicht nur eine Maus, sondern eine Maus mit einem Problem. Nämlich: einem Katzenproblem. Die Katze der Nachbarschaft, um genau zu sein. Die Katze mit den langen Haaren. Die Katze, der ich oft nur knapp entkomme. Die Katze, die ich fürchte!� Und immer wenn ich von ihr rede, kommt sie um die Ecke, eine schwarz-braune, mit langen und schmutzigen Haaren. �Miau!�, kam es von der Katze. �Ganz sicher, sie roch mich!� Schnell schlüpfte ich in mein gemütliches Mauseloch. �Wenn ihr jetzt denkt, dass ist ja gar nicht nur knapp entkommen, dann solltet Ihr wissen, dass hier war eine Ausnahme. Ich hatte wirklich großes Glück!� Jetzt bin ich müde und schon schnarchte ich laut. Na ja, ich meine, ich schlief laut, wenn man es etwas Vornehmer sagen möchte. Mitten in der Nacht wachte ich kleines Mäuschen auf: �War das ein Maunzen?�, fragte ich mich. Und als Bestätigung berührte mich eine Tatze. Lange Zeit hatte die Katze nicht gewusst, wo ich wohne, aber jetzt hatte sie mich in meinem Versteck gefunden. �Kannst du mich nicht einmal in Ruhe lassen?�, fragte ich die hässliche Katze. �Da antwortete sie: �Du isst Käse, ich Mäuse. Das ist mein Nahrungsmittel.� �Aber kannst du auch mal andere Mäuse jagen? Nicht immer nur mich?� �Na gut, es wird mir auch schon etwas langweilig, immer nur die gleiche Maus zu jagen!� Nach zwei Wochen, ob ihr es glaubt oder nicht, waren wir Freunde geworden, ich und die Katze. Immer wenn ich die Katze ansah wusste ich, die würde mir nie wieder auch nur ein Haar ausreißen.

Nr. 2

HOGWARTS OHNE MAGIE (von Harry Potter abgeitet.)

 "Talia! Was machst du denn da?" Wir saßen in Snapes Büro und warteten bis es endlich zum Mittagessen klingelte. Warum wir hier waren? In Mathe, was Snape persönlich unterrichtete, hatten wir plötzlich angefangen zu lachen, ohne Grund. Ja, und nun saßen wir unsere Strafarbeit ab. Ich beobachtete Gedanken versunken Talia wie sie auf ein Blatt etwas schrieb und ich wusste, dass es nicht die schwierigen Formeln von Snape waren. Er allerdings schien davon nicht den Schimmer zu bemerken.
In der obersten Zeile, das konnte ich noch mit wenig Mühe entziffern, stand MAX.
Leider hatte Talia die anderen Zeilen mit ihrem Arm verdeckt.
Ding, Dong! Endlich waren wir befreit! Schnell liefen wir zum Mittagessen. Da bemerkte ich das der Zettel, den Talia in aller Hast nur in die Tasche gestopft hatte, statt in die Postmappe, aus ihrer Tasche flatterte. Unbemerkt hob ich ihn auf und nahm mir vor in nach dem Essen oben im Schlafsaal zu lesen.
Nach dem Essen musste Talia zu McGonagall, Deutsch, doch ich hatte jetzt nichts und konnte ohne Talia hinter mir hoch in den Schlafsaal gehen. Ich setzte mich auf mein gemütliches Federbett und fing an zu lesen:

MAX,
Ich habe noch einmal nachgeschaut. Die Kammer des Schreckens soll es wirklich gegeben haben. Die Lehrer verheimlichen uns etwas.! Es gibt ein Geheimnis um Hogwarts. In der Geschichte von Hogwarts stehen solche komischen Sachen wie Quidditch und Zauberei!
Wenn du mir helfen willst, ich finde dieses Geheimnis raus, denn Das mit der Zauberei könnte stimmen!
Deine T.

Als ich fertig gelesen hatte, war ich beeindruckt und verwirrt zugleich. Zauberei? Das gab es doch nur in Märchen, aber wenn meine Freundin sicher war, dass es das gab, dann würde ich das auch tun, auch wenn sie sich manchmal ziemlich gaga aufführte, denn ich hatte geschworen immer zu ihr zu halten.
Ich beschloss ihr das Papier zurück zu geben und alles zu zu geben.
Da kam sie auch schon durch das Porträtloch geklettert. "Talia, ich hab hier was, aber sei bitte nicht sauer!", sagte ich zu Talia.
Talia nickte und nahm das von mir hingestreckte Papier in die Hand. "Du hast es gelesen?", fragte sie ohne einer Spur von Zorn in ihrer Stimme.
"Ja, es tut mir leid! Ich wollte..." Sie unterbrach mich und sagte: "Ich habe es verstanden. Ich nehme die Entschuldigung an." Darüber war ich ziemlich froh, denn Streit mit Talia war alles andere als lustig.
"Wo du es jetzt schon weißt, sagte sie, kannst du mir helfen?"
Es war nur ein kleiner Satz und doch hatte es eine große Auswirkung auf mich: "Klar, wo wollen wir anfangen?"
"Zuerst, brauchen wir die Geschichte von Hogwarts und müssen alles haarklein durchnehmen." Leider mussten wir das morgen machen, denn es gab jetzt Abendessen und danach  mussten wir ins Bett. Am nächsten morgen war Samstag und wir büffelten zusammen mit Max stundenlang in der Geschichte von Hogwarts herum.
"Hier steht etwas! Apparieren? Ah, von Ort zu Ort kommen!", im Buch vertieft merkte Max gar nicht, wie ich ein merkwürdig aussehendes Buch aus den Bücherreihen zog: ZAUBEREI, alle Geheimnisse von Hogwarts.
Auf der Seite 478 stand die entscheidende Sache:

Die Gründer von Hogwarts

Das legendäre Schloss Hogwarts wurde vor um das Jahr 1000 in Großbritanien von den vier größten Hexen und Zauberern gegründet. Godric Gryffindor, Helga Hufflepuff, Rowena Ravenclaw und Salazar Slytherin, in ihrem gemeinsamen Bestreben junge Magier zu erziehen und ihr Wissen zu lehren. Anfangs gut befreundet, zerstritten sich Gryffindor und Slytherin, da Slytherin nur reinblütige Zauberer und Hexen aufnehmen, Gryffindor hingegen auch den anderen die Chance auf eine gründliche Schulausbildung nicht verwehren wollte. Eines Tages verließ Slytherin die Schule und hinterließ die Kammer des Schreckens, in welcher ein Basilisk lebte, der die Schule von allen "Schlammblütern" befreien sollte. Die jeweiligen Häuser, die vorher auch miteinander gut auskamen, lebten von nun an verfeindet.

Ich las weiter:

Die Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei, kurz Hogwarts genannt, ist ein Internat für Kinder mit magischen Fähigkeiten. Diese gehen hier für sieben Jahre ab dem elften oder zwölften Lebensjahr zur Schule. In Hogwarts gibt es vier Häuser, in die die Erstklässler jeweils vom Sprechenden Hut einsortiert werden.
Jedes Haus hat auch einen Hauslehrer, der für sein Haus zuständig ist.

Hogwarts ist durch starke Zauber geschützt, die es unauffindbar machen und für Muggel aussehen lassen, als stände dort eine alte Burgruine. Zudem liegt sehr viel Magie in der Luft, was das Apparieren und Disapparieren unmöglich macht. Elektrische Gegenstände spielen in der Nähe des Schlosses verrückt.

Jetzt verstand ich! "Ich weiß jetzt warum unsere Handys alle kaputt sind!, ich gab das Buch weiter an Talia, hier musst du lesen!" Talias Augen wurden beim lesen immer größer, "Das gibt's doch gar nicht!", stammelte sie. "Was ist?", fragte Max. Talia gab Max das Buch, wie Talia, wurden seine Augen immer größer. "Wow!"
Ich dachte seine Augen würden gleich heraus kullern, als er sie schloss. "Warum verheimlichen die uns das? Ich wette mit euch das wissen die!"
Schlagartig verstummte er, den Madam Pencenc kam mit einem Staubwedel in der Hand um die Ecke. "Was treibt ihr den da? Das ist die verbotene Abteilung, da dürfen keine Kleinkinder wie ihr rein!", sie sprach mit einem leichtem Akzent und ich musste mir ein lachen verkneifen.
"Max, gib mir mal das Buch, bitte. Ich will nochmal was nachschauen.
Ich schaute im Inhaltsverzeichnis und Tatsache, da stand was ich wissen wollte:

GEISTER:


Menschen können nur dann zu Geistern werden, wenn sie magisch sind. Denn Hexen und Zauberer können im Gegensatz zu anderen Menschen eine Art Abdruck von sich zurücklassen. Nach ihrem Tod können sie sich dann entscheiden, als dieser Abklatsch ihres früheren Seins in Gestalt eines Geistes unter den Lebenden zu bleiben, statt ganz in den Tod überzugehen. Nicht richtig tot, aber auch nicht lebendig zu sein, ist jedoch trotzdem ein frustrierendes Dasein. Deshalb wählen es nur die Zauberer und Hexen, die mit ihrem bisherigen Leben unzufrieden sind und ihren Tod so fürchten, dass sie ihn nicht akzeptieren wollen.

Da sie sich als Geist nicht mehr ändern oder weiterentwickeln, erleben sie dann ihr bisheriges Unglücklichsein auf ewig. In ihrem Geisterzustand sind sie außerstande, handgreiflich an der Gestaltung ihres Daseins mitzuwirken. Vielmehr sehen sie andauernd, was ihnen entgeht und woran sie sich nicht beteiligen können. Selbst das Essen vor ihrer Nase ist für sie nicht greifbar, auch wenn es noch so lecker aussieht. Tätscheln sie eine lebende Person, ist es keineswegs beruhigend für diese, sondern verpasst ihr einen eiskalten Schock. Unter Geistern gestaltet sich das Sozialleben entsprechend düster und morbid. So präsentiert der Fast Kopflose Nick bei der Feier zu Ehren seines 500. Todestags ein Festbuffet mit lauter verdorbenen und vergifteten Leckereien und die Festbeleuchtung besteht aus schwarzen Kerzen, deren bläulicher Schein gespenstisch flackert. Musikalisch untermalt wird die schaurige Atmosphäre der Party durch die Darbietungen eines Orchesters singender Sägen. Zur "Erbauung" spielen geköpfte Geister Polo oder Hockey mit ihren eigenen Köpfen.

Wenn Lebende einen Geist berühren oder fassen wollen, greifen sie geradewegs durch ihn hindurch. Wenn sie mal nicht aufpassen, kann es ihnen sogar passieren, versehentlich einen Geist zu durchqueren. Um einen bewusstlosen Geist zu transportieren, kann jedoch ein Gebläse verwendet werden. Auch Wasserdruck und -sog befördern einen Geist - wie die Maulende Myrte aus leidvoller Toilettenerfahrung berichtet. Verständlicherweise reagieren Geister empfindlich, wenn sie mit den Bedürfnissen Lebendiger konfrontiert werden. Auf politischer Ebene haben sie deshalb darauf bestanden, nicht den Zauberwesen zugeordnet, sondern als eigenständige Untergruppe mit eigenen Bedürfnissen anerkannt zu werden.

Abgesehen von Professor Binns' Lehrauftrag (den er nicht erst hat, seit er ein Geist ist) scheinen die Geister in Hogwarts nicht mit speziellen Aufgaben betraut zu sein. Zu jedem der Häuser der Schule gehört jedoch ein bestimmter Hausgeist , der während seiner eigenen Schulzeit selbst in dem betreffenden Haus war.

Nachdenklich und frustriert hörte ich auf zu lesen.
Zum Kuckuck! Dort war nochmal so eins! Ein Rätsel, wer war Professor Binns?
"Und das werden wir auch noch herausfinden!", sagte Talia die offenbar Gedanken lesen konnte, aber ich hatte keine Zeit mir darüber Gedanken zu machen...

"Wartet!",flüsterte Max uns zu und verließ die Bibliothek. Kurz danach kam er mit einem neu aussehenden Buch zurück. "Was ist das?", fragte Talia und zeigte mit ihrem Finger auf das Buch. "Das ist ein echt tolles Buch! Es heißt Harry Potter und spielt genau hier wo wir sind, in Hogwarts. Das müsst ihr lesen, dort steht alles geschrieben was man wissen muss." "Auch über Geister?", fragte ich. "Alles!", meinte Max. "Also könnte es doch stimmen.", überlegte Talia. "Was?", fragte Max. "Ja alles, das Geheimnis um Hogwarts."

                                             Nr. 3

Der Spiegel

Endlich fertig!
Ich hatte mich gerade im Badezimmer schön gemacht und beugte mich weit vor, war das ein Pickel auf meiner Nase? Ich knallte voll gegen den Badezimmerspiegel!
AUTSCH, ich sag euch das tat weh.
Aber das war nicht alles!
Irgendwie war mir komisch zumute.
Jetzt wusste ich es!
Der Spiegel hatte mich in sich eingezogen!
Alles war verkehrt.
Da kam meine beste Freundin Lischana!
Lischana helf mir bitte, sagte ich zu ihr.
Natürlich würde sie mir helfen, ich war auch ihre beste Freundin,
dachte ich...
Doch es kam ganz anders.
Anstatt mir zu helfen trat sie heftig gegen mein Schienbein!
Was war mit ihr los?!
Zu meinem Pech auch noch kam Frau Puhl die abscheulichste und blödeste Lehrerin der Schule.
Als sie mich sah, fing sie so an mit Lischana zu schimpfen dass sie mir nicht half!
Dannach ging sie zu mir und meinte: komm wir trinken einen Tee auf meinem Zimmer.
Wiederwillig kam ich mit.
Boah der Tee war himmlisch!
Nach einer Stunde mit Frau Puhl hatte ich gerade alle meine Sorgen vergessen, da musste ich Heim.
Doch wie?
Kein Plan!
Keine Ahnung!
Hmmmmmmmmmmm?
Ach ja, vielleicht einfach wieder durch den Spiegel kippen?
Auf dem Weg begenete mir mein Freund Tim!
Hi!
Doch er marschierte einfach an mir vorbei.
HÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ?
Schnell sagte ich zu mir, das ist nicht meine Welt!
Ich rannte und rannte!
Als ich aus dem Spiegel kam, oh, oh!
Der Spiegel zerbrach.
Gut für mich, dachte ich, ich kann nie wieder da durch gehen!
Ich hörte Schritte, da stand meine Freundin breit grinsend!
Das war meine Freundin.
Doch eins wollte ich nicht,
Lischana von meinem Erlebnis erzählen!
Sonst wäre sie traurig wegen der Sachen mit dem Schienbein!


                                           Nr. 4

Die Verbotene Abteilung


Das Streichholz machte beim Entzünden kaum ein Geräusch, doch in der leeren Bibliothek klang es wie ein
Donnerschlag. Vorsichtig entzündete ich die Kerze in meiner Hand und blies das Streichholz aus. Ich hätte
natürlich auch einfach meinen Zauberstab benutzen können, aber ich liebte es, bei Kerzenschein zu lesen.
Denn das wollte ich heute Nacht tun: Lesen. Keine Romane, keine Schulbücher, Nein; heute hatte ich mir die
Bücher in der verbotenen Abteilung zur Gutenachtlektüre auserkoren. Eigentlich hätte ich nur mit der
Erlaubnis eines Lehrers den Raum hinter der Bibliothek betreten dürfen. Eigentlich. Ich hatte es noch nie
verstanden: Ich war volljährig, ich ging schon seit fast sieben Jahren nach Hogwarts! Genau wie Tom. Er
teilte meine Meinung und er verstand mich. Tom war es auch gewesen, mit dem ich vor gut zweieinhalb
Jahren das erste Mal Illegal in der Verbotenen Abteilung gewesen war. Illegal! Das war kein schönes Wort!
Wir taten doch nichts Verbotenes. Wir bildeten uns. War das denn so falsch? Ich hatte früher nicht gerne
gelesen, bis Tom mir eines Tages dieses Buch gezeigt hatte. Es war alt, und man konnte den Titel kaum
entziffern: Geheimnisse der Dunkelsten Kunst. Die im Buch beschriebenen Vorgänge hatten mich fasziniert und zugleich abgeschreckt. Tom ging das ähnlich, das sah ich an dem Glitzern in seinen Augen. Ich sah ihm an, dass er ohne jeglichen Skrupel halb Hogwarts gesprengt hätte, nur um an einer der Horkruxe zu kommen. Das machte mir Angst. Wir hatten Stunden in der hintersten Ecke der Bibliothek verbracht und über Horkruxe geredet. Doch jetzt war Tom weg, er saß bei Slughorn und besoff sich bei einer neuen Party.
Die Eisentür knarzte leise, als ich sie aufschob und die Verbotene Abteilung betrat. Es roch … seltsam,
nach alten Büchern und Madam Pinces penetrantem Parfüm. Ein wohliger Schauder lief mir über den Rücken, als ich das nächstbeste Buch aus dem Regal holte. Es war „Geheimnisse der Dunkelsten Kunst“. Das konnte doch kein Zufall sein! Irgendwas schien mit dem Buch nicht zu stimmen. Ich brauchte einen Moment bis ich begriff, dass das Buch übersät war mit kleinen Zetteln, die in Toms feiner Handschrift beschrieben waren. Ich hielt mir das Buch vor die Augen und versuchte die Zettel zu lesen :
Gefährlich … Slughorn fragen … Horkrux erschaffen … Seele … Sieben Stück … Mächtig … Unsterblich
… sieben … Töten !
Einen wunderbaren Moment lang vermochte mein Hirn die Worte nicht zu verstehen. Plötzlich wurde mir die Tragweite dieser Zettel bewusst.
Ich schrie! Schrie um mein Leben. Die Bücher um mich erwachten und stimmten ein in mein Geschrei,
meinen Leidenschoral darüber, dass mein bester Freund Tom Riddle ein Monster war.
Am nächsten Tag, als ich Riddle begegnete, schwor ich mir, nicht in seine kalten Augen zu blicken!
Und ich schwor mir heute Nacht wieder, in die Verbotene Abteilung zu gehen, um seine Notizen mehr in Augenschein zu nehmen.

Gesagt getan!
Leise ging ich mit der flackernden Kerze in der Hand auf das Buch zu.
In meine Gedanken vertieft, klappte ich das Buch auf...
Böse Magie durchströmte mich...

Die Jahre vergingen und Tom Riddle wurde nur noch Voldemort genannt. Schreckliche Zeiten begannen...
und nur wegen des Buches!