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  • Ariana (Samstag, 14. September 2013 20:30)

    Etwas Magisches

    Ich liege in der Herbstsonne und spüre nur ein leises Kribbeln auf der Haut. Ich überhöre alle Kommentare. Ich spüre nicht mehr, dass mein Arm gebrochen ist. Ich denke nicht mehr daran, dass ich eine
    fünf in Englisch hatte. Ich liege einfach nur da, und Strecke der kühlen Luft meine Beine entgegen. Ich bekomme nichts mit, mein Gedächtnis steht. Die Sonne geht nicht unter wie sonst. Sie steht.
    Alles steht. Der letzte Tag, der den Sommer zeigt, nähert sich seinem Ende. Doch der Sommer will nicht gehen. Er steht. Er geht wie er kam. Er ist magisch.

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  • Andrea Weiche (Donnerstag, 01. Mai 2014 15:17)

    Tempus Princeps legte den Federkiel beiseite. Er war schwarz wie die Nacht, als hätte man ihn in Tusche getaucht. Vorsichtig steckte der alte Mann die ungewöhnlich scharfe Spitze in das
    Tintenfass.
    Behutsam klappte er das große Buch zu. Es war kein gewöhnliches Buch.
    Der Einband - aus Leder, so schwarz wie die Nacht.
    Jede einzelne Seite - pechschwarzes Pergament, als hätte man die Seiten in schwarze Farbe getaucht.
    Jeder einzelne Buchstabe - geschrieben mit Blut. Einst leuchtend rot, war es im Laufe der Zeit zu einem Braun getrocknet.
    Goldene Lettern prangten auf der Vorderseite.
    Das Buch der Schatten
    Es war kein normales Buch; noch nicht einmal ein gewöhnliches schwarzmagisches Buch.
    Das Buch der Schatten beinhaltete die Geschichten berühmter schwarzer Hexen und Zauberer. Nicht nur große Namen wie Gellert Grindelwald oder Lord Voldemort; auch Bellatrix Lestrange, die
    Carrow-Geschwister und Fenrir Greyback hatten ihre Plätze darin.
    Grade waren die letzten Zeilen über die Geschichte Lord Voldemorts fertig geschrieben. Die Schrift war klar und gestochen scharf. Jeder einzelne Satz war sachlich geschriben.
    Tempus Princeps' Aufgabe war jene eines Chronisten. Er wertete nicht; sondern beobachtete und dokumentierte. Schrieb die Geschichten der schwärzesten aller Mitglieder der magischen Gemeinschaft auf.
    Als Erinnerung und Mahnung zugleich.
    Aufdass die kommenden Generationen sich daran erinnerten und besser handelten.

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